كشفت دراسة جديدة أن لاعبي كرة القدم السابقين أكثر عرضة للوفاة جراء الإصابة بداء الخرف بمعدل ثلاث مرات ونصف ممن هم في نفس أعمارهم من الأشخاص الآخرين.
وحاول خبراء في جامعة غلاسكو دراسة المخاوف من أن ضرب الكرة بالرأس قد يكون مرتبطا بإصابات الدماغ.
وبدأت الدراسة إثر مزاعم بأن "جيف أستل"، المهاجم السابق في فريق ويست بروميتش، مات بسبب إصابات متكررة في الرأس.
وقارنت الدراسة بين موت 7,676 لاعبا سابقا و 23,000 من الأشخاص العاديين.
وأُجريت الدراسة التي طال انتظارها بتفويض من اتحاد كرة القدم ورابطة محترفي كرة القدم بعدما تسبب إرجاء الشروع في البحث عدة مرات في غضب عائلة جيف أستل.
وبدأت الدراسة في يناير/كانون الثاني من العام الماضي على يد استشاري أمراض الجهاز العصبي، ويلي ستيوارت، الذي قال إن "خطر إصابة لاعبي كرة القدم السابقين يزيد مقارنةً بغيرهم بمعدل خمسة أضعاف فيما يتعلق بمرض ألزهايمر وأربعة أضعاف فيما يتعلق بمرض العصبون الحركي، وضِعفين فيما يتعلق بمرض الشلل الرعاش".
وعلى الرغم من أن لاعبي كرة القدم أكثر عرضة من غيرهم للإصابة باضطرابات في الجهاز العصبي، فإنهم أقل عرضة للإصابة بأمراض أخرى شائعة كأمراض القلب وبعض السرطانات بما في ذلك سرطان الرئة.
ويقول د. ستيوارت: "هذه أكبر دراسة وافية حتى الآن عن اضطرابات الجهاز العصبي للاعبي أي رياضة، وليس فقط كرة القدم".
ويضيف: "وتقول البيانات التي بأيدينا إنه وبينما كانت معدلات إصابة لاعبي كرة القدم السابقين بداء الخرف مرتفعة، فإن معدلات وفياتهم أقلّ جراء الإصابة بأمراض أخرى شائعة."
"وبينما يجب بذل كل جهد لتحديد العوامل التي تُسهم في زيادة خطر الإصابة باضطرابات الجهاز العصبي وذلك لمقاومة هذا الخطر، فإن ثمة فوائد صحية جمّة للعب كرة القدم يجب أن توضع في الاعتبار".
كان الارتباط بين ممارسة الرياضة واضطراب الجهاز العصبي موضع جدل في الأعوام الأخيرة، لكن قبل هذه الدراسة لم يكن واضحا إذا ما كان هناك أي دليل على زيادة معدل الإصابة باضطرابات الجهاز العصبي بين لاعبي كرة القدم السابقين.
وأصيب لاعب منتخب إنجلترا السابق، جيف أستل، بداء الخرف وتوفي عام 2002 في سن التاسعة والخمسين. وتوصل فَحْص أسباب وفاته إلى أن تكرار ضرباته الرأسية لكرة القدم أسهم في إحداث إصابات في المخ.
وطالبت عائلة أستل السلطات المعنية بكرة القدم بتدشين برنامج بحثي شامل في هذا الصدد.
وقالت ابنته "دُون" إنها شعرت بارتياح بعد أن قطعت الدراسات شوطا، وبعد أن ألقى برنامج وثائقي في بي بي سي الضوء على قصة أبيها.
وقال مختصون إن هناك حاجة إلى مزيد من البحث في هذا الصدد.
وقال رئيس الاتحاد الإنجليزي لكرة القدم، غريج كلارك: "يجب الإقرار بأننا في بداية طريق الفهم وأن ثمة أسئلة كثيرة لا تزال تحتاج إلى أجوبة".
"ومن الأهمية بمكان أن تتّحد منظمات كرة القدم العالمية للبحث عن أجوبة وعن مزيد من الفهم لهذه القضية. والاتحاد الإنجليزي لكرة القدم ملتزم بفِعل كل ما بوسعه في هذا الصدد."
وقال رئيس رابطة محترفي كرة القدم، غوردون تيلور: "يجب أن يستمر البحث للإجابة على مزيد من الأسئلة المحددة عما نحن بحاجة إلى فِعله لمعرفة عوامل الخطر وتقليص معدلاتها".
وقال رئيس الاتحاد الاسكتلندي لكرة القدم، رود بيتري: "يجدر بهيئات كرة القدم العالمية أن تأخذ بزمام الأمور في هذه القضية وذلك لضمان اتخاذ الخطوات المناسبة".
وقال الرئيس التنفيذي للاتحاد الاسكتلندي لكرة القدم، إيان ماكسويل، إن المنظمة "ستنظر كذلك في أي آثار تترتب على اللعبة ذات الشعبية العريضة".
وقالت مؤسسة هيدواي الخيرية المعنية بإصابات المخ في بيان لها إن مزيدا من البحث ينبغي أن يركز على استخدام كرات قدم حديثة خفيفة الوزن.
وأضاف البيان: "نرحب بعمل د. ستيوارت وفريقه، لكن هذه الدراسة تركت الكثير من الأسئلة التي تحتاج إلى أجوبة."
وتابع: "علِمْنا زمنًا عن ارتباطٍ بين آثار تكرار ضربات الرأس لكرة القدم -كتلك التي يعانيها الملاكمون- وحالات اضطراب الجهاز العصبي مثل داء الخرف."
وأضاف البيان: "إن الحقيقة التي طال انتظار الكشف عنها عبر هذه الدراسة قد أكدت الآن وجود ارتباط بين الإصابة باضطراب الجهاز العصبي ولاعبي كرة القدم السابقين، وهذا بدوره يقود إلى أسئلة حول أثر ذلك على مستقبل اللعبة".
وجاء في البيان أيضا: "من الأهمية بمكان البناء على هذا البحث، مع التركيز بشكل خاص على مخاطر استخدام الرأس في ضرب كرات القدم الحديثة خفيفة الوزن".
Wednesday, October 23, 2019
Thursday, October 10, 2019
Führende Scientologen gehören zu den aktivsten Immobilienplayern der Stadt
Die Scientology-nahe Swiss Immo Trust AG aus Kaiseraugst ist eine wichtige Akteurin auf dem Basler Immobilienmarkt. Dabei geht die Firma nicht gerade zimperlich vor.
Ein Firmengeflecht rund um die Swiss Immo Trust AG in Kaiseraugst war massgeblich an der Finanzierung der Scientology-Zentrale am Rande Basels beteiligt. Recherchen der TagesWoche zeigten, wie führende Personen in diesen Firmen mit ihren namhaften Spenden einen Grossteil des Sektentempels an der Burgfelderstrasse finanzierten.
Doch nicht nur innerhalb des Basler Ablegers von Scientology ist dieses Unternehmen eine relevante Grösse. Wie unsere Datenauswertung zeigt, gehört die Swiss Immo Trust zu den wichtigsten Akteuren im Geschäft der Umwandlung von Mietwohnungen in Stockwerkeigentum.
Die TagesWoche hat die im Kantonsblatt publizierten Handänderungen auf dem Basler Immobilienmarkt seit Mitte 2008 ausgewertet. Eine solche Transaktion beschreibt den Verkauf einer Immobilie. Naturgemäss geschieht dies bei der Umwandlung in Stockwerkeigentum in relativ kurzer Zeit gleich mehrfach. Ein Unternehmen kauft eine Liegenschaft auf, renoviert oder baut neu und bringt die Wohnungen daraufhin einzeln auf den Markt. Statt einem einzelnen Eigentümer gibt es nun viele verschiedene.
Umstrittenes Business
Dieses Business gilt deshalb als umstritten, weil dadurch sehr oft günstiger Wohnraum verloren geht. Bevor die Umwandlung in Wohneigentum möglich ist, müssen die bisherigen Mieter nämlich weichen.
Zwischen 2010 und 2014 war die Swiss Immo Trust an über 50 solcher Handänderungen beteiligt. Bei 43 davon ging es um Stockwerkeigentum, verteilt auf insgesamt fünf Bauprojekte. Die Liegenschaften befinden sich allesamt im Gebiet zwischen Schützenmatt- und Kannenfeldpark. Bei all diesen Projekten immer mit dabei: Rudolf Flösser, leitender Direktor von Scientology Basel.
Grösstes Projekt war die Überbauung zwischen der Türkheimerstrasse und dem Spalenring. Dort kaufte die Swiss Immo Trust zwei ältere Liegenschaften auf, um sie durch einen Neubau mit 21 Eigentumswohnungen zu ersetzen.
Das Projekt an der Türkheimerstrasse wurde von der
BW-Liegenschaftsverwaltung geleitet, die sich ebenfalls in den Händen einer Scientologin befindet.
Dies Leitung dieses Projekts oblag der BW-Liegenschaftsverwaltung GmbH, einer Firma von Brigitte Widmer – Scientologin und potente Spenderin für den Bau der Sektenzentrale. Die Wohnungen waren zuvor sehr günstig, eine 3-Zimmer-Wohnung kostete weniger als 1000 Franken.
Das Geschäft ging nicht reibungslos über die Bühne, weil sich einige der verbliebenen Mieter gegen ihre Kündigungen wehrten. Darunter zwei Gewerbler, eine Druckerei und ein Malergeschäft. Diese suchten Hilfe beim Mieterverband und erhoben Einsprache.
Eine erste Kündigung, ausgesprochen durch die Firma BW-Immobilientreuhand, ebenfalls aus dem Umkreis der Scientology, erfolgte zur Unzeit und wurde deshalb für ungültig erklärt. Das Bauprojekt in seiner ersten Version (hauptsächlich 1- und 2-Zimmer-Wohnungen) hielt der gerichtlichen Prüfung ebenso wenig stand und wurde für untauglich befunden. Die Mieter durften ein Jahr länger bleiben.
Nachträgliche Kosten
Unangenehm aufgefallen ist die Swiss Immo Trust auch auf dem Land. 2008 berichtete etwa der «Blick» von einer Überbauung in Therwil. Dort wurde sämtlichen 28 Mietparteien wegen Sanierungsbedarf gekündigt – ihre Wohnungen wurden danach während der Euro 08 aber für mehr als 400 Franken pro Tag an Fussballfans zwischenvermietet.
In einem anderen Fall in Oberwil kam es zwischen dem Unternehmen und
26 Käuferparteien von Eigentumswohnungen zu einem Streit wegen einer Rechnung von 600’000 Franken. Die Swiss Immo Trust wollte diese Anschlussgebühr für Wasser und Kanalisation nachträglich auf die Käufer überwälzen.
Diese gingen jedoch davon aus, dass diese Gebühren bereits im Kaufpreis enthalten gewesen waren. Erst nachdem wiederum die BaZ recherchiert hatte, zeigte sich die Swiss Immo Trust einsichtig und verzichtete auf die Forderung.
Ein Firmengeflecht rund um die Swiss Immo Trust AG in Kaiseraugst war massgeblich an der Finanzierung der Scientology-Zentrale am Rande Basels beteiligt. Recherchen der TagesWoche zeigten, wie führende Personen in diesen Firmen mit ihren namhaften Spenden einen Grossteil des Sektentempels an der Burgfelderstrasse finanzierten.
Doch nicht nur innerhalb des Basler Ablegers von Scientology ist dieses Unternehmen eine relevante Grösse. Wie unsere Datenauswertung zeigt, gehört die Swiss Immo Trust zu den wichtigsten Akteuren im Geschäft der Umwandlung von Mietwohnungen in Stockwerkeigentum.
Die TagesWoche hat die im Kantonsblatt publizierten Handänderungen auf dem Basler Immobilienmarkt seit Mitte 2008 ausgewertet. Eine solche Transaktion beschreibt den Verkauf einer Immobilie. Naturgemäss geschieht dies bei der Umwandlung in Stockwerkeigentum in relativ kurzer Zeit gleich mehrfach. Ein Unternehmen kauft eine Liegenschaft auf, renoviert oder baut neu und bringt die Wohnungen daraufhin einzeln auf den Markt. Statt einem einzelnen Eigentümer gibt es nun viele verschiedene.
Umstrittenes Business
Dieses Business gilt deshalb als umstritten, weil dadurch sehr oft günstiger Wohnraum verloren geht. Bevor die Umwandlung in Wohneigentum möglich ist, müssen die bisherigen Mieter nämlich weichen.
Zwischen 2010 und 2014 war die Swiss Immo Trust an über 50 solcher Handänderungen beteiligt. Bei 43 davon ging es um Stockwerkeigentum, verteilt auf insgesamt fünf Bauprojekte. Die Liegenschaften befinden sich allesamt im Gebiet zwischen Schützenmatt- und Kannenfeldpark. Bei all diesen Projekten immer mit dabei: Rudolf Flösser, leitender Direktor von Scientology Basel.
Grösstes Projekt war die Überbauung zwischen der Türkheimerstrasse und dem Spalenring. Dort kaufte die Swiss Immo Trust zwei ältere Liegenschaften auf, um sie durch einen Neubau mit 21 Eigentumswohnungen zu ersetzen.
Das Projekt an der Türkheimerstrasse wurde von der
BW-Liegenschaftsverwaltung geleitet, die sich ebenfalls in den Händen einer Scientologin befindet.
Dies Leitung dieses Projekts oblag der BW-Liegenschaftsverwaltung GmbH, einer Firma von Brigitte Widmer – Scientologin und potente Spenderin für den Bau der Sektenzentrale. Die Wohnungen waren zuvor sehr günstig, eine 3-Zimmer-Wohnung kostete weniger als 1000 Franken.
Das Geschäft ging nicht reibungslos über die Bühne, weil sich einige der verbliebenen Mieter gegen ihre Kündigungen wehrten. Darunter zwei Gewerbler, eine Druckerei und ein Malergeschäft. Diese suchten Hilfe beim Mieterverband und erhoben Einsprache.
Eine erste Kündigung, ausgesprochen durch die Firma BW-Immobilientreuhand, ebenfalls aus dem Umkreis der Scientology, erfolgte zur Unzeit und wurde deshalb für ungültig erklärt. Das Bauprojekt in seiner ersten Version (hauptsächlich 1- und 2-Zimmer-Wohnungen) hielt der gerichtlichen Prüfung ebenso wenig stand und wurde für untauglich befunden. Die Mieter durften ein Jahr länger bleiben.
Nachträgliche Kosten
Unangenehm aufgefallen ist die Swiss Immo Trust auch auf dem Land. 2008 berichtete etwa der «Blick» von einer Überbauung in Therwil. Dort wurde sämtlichen 28 Mietparteien wegen Sanierungsbedarf gekündigt – ihre Wohnungen wurden danach während der Euro 08 aber für mehr als 400 Franken pro Tag an Fussballfans zwischenvermietet.
In einem anderen Fall in Oberwil kam es zwischen dem Unternehmen und
26 Käuferparteien von Eigentumswohnungen zu einem Streit wegen einer Rechnung von 600’000 Franken. Die Swiss Immo Trust wollte diese Anschlussgebühr für Wasser und Kanalisation nachträglich auf die Käufer überwälzen.
Diese gingen jedoch davon aus, dass diese Gebühren bereits im Kaufpreis enthalten gewesen waren. Erst nachdem wiederum die BaZ recherchiert hatte, zeigte sich die Swiss Immo Trust einsichtig und verzichtete auf die Forderung.
Wednesday, October 2, 2019
Свое место: "Локомотив" увидел в деле команду из другой лиги
Московский "Локомотив" проиграл в матче Лиги чемпионов на своем поле, не совершив почти ни одной серьезной ошибки за весь матч. Просто соперник - мадридский "Атлетико" - оказался сильнее, причем сразу во всех отношениях. Перед двумя встречами с еше одним грандом - "Ювентусом" - команда Семина занимает третье место в группе, и это очень точно отражает реальное соотношение сил.
Разница между "Локомотивом" и "Атлетико" - это прежде всего разница в классе исполнителей. Мы тут восхищаемся Жоау Мариу, топовейшим игроком по меркам нашего чемпионата, но они приезжают со своим Жоау, только Фелишем - и сразу становится понятно, что такое топ для Ла Лиги, и почему за него такие деньги плачены.
Или возьмите Диего Косту и Смолова. Видимо, в Черкизово какая-то особая аура, и даже Диего Коста может на мгновение превратиться в Луку Джорджевича, но его пас на второй гол - это высший пилотаж. Тогда как от Смолова никому не то что голевой передачи не дождаться - просто проката мяча в сторону гетр своего цвета. На нем обрывались все командные взаимодействия - получая мяч, он постоянно пытался начать готовить себе позицию для удара, но удобной ему создать ни разу не позволили - это был совсем другой уровень сопротивления по сравнению хотя бы с "Зенитом" трехдневной давности. Федор время от времени говорит, что до сих пор не расстался с мечтой о загранице, только вот такая "предпродажная подготовка" слишком наглядно показывает, что этой мечте едва ли суждено сбыться.
И голы их - тоже мастер-класс. Первый пришел после того, как испанцам удалось вытащить во фланг Чорлуку - и Жоао Фелиш палил дуплетом из оголенной зоны. Второй - образец контратаки после углового. Стоило Игнатьеву махнуть ногой мимо мяча у одной штрафной, как полкоманды пронеслось за считанные секунды до другой, и каждый назубок знал свой маневр - прострел Диего Косты после заброса все того же Жоао Фелиша готовы были замкнуть аж два игрока "Атлетико".
Жаль только, что оба мяча уместились в такой малый промежуток времени - хотелось посмотреть, каков план Семина по перестройке игры при отставании в один мяч - такой вариант ведь наверняка предусматривался, просто Диего Коста своим ранним промахом не дал приступить к его реализации. А во втором тайме все произошло слишком стремительно, чтобы что-то успеть планово поменять.
При этом упрекнуть в чем-либо команду Семина язык не повернется. Да и не за что пока - в таблице группы она идет как раз на своем месте.
Разница между "Локомотивом" и "Атлетико" - это прежде всего разница в классе исполнителей. Мы тут восхищаемся Жоау Мариу, топовейшим игроком по меркам нашего чемпионата, но они приезжают со своим Жоау, только Фелишем - и сразу становится понятно, что такое топ для Ла Лиги, и почему за него такие деньги плачены.
Или возьмите Диего Косту и Смолова. Видимо, в Черкизово какая-то особая аура, и даже Диего Коста может на мгновение превратиться в Луку Джорджевича, но его пас на второй гол - это высший пилотаж. Тогда как от Смолова никому не то что голевой передачи не дождаться - просто проката мяча в сторону гетр своего цвета. На нем обрывались все командные взаимодействия - получая мяч, он постоянно пытался начать готовить себе позицию для удара, но удобной ему создать ни разу не позволили - это был совсем другой уровень сопротивления по сравнению хотя бы с "Зенитом" трехдневной давности. Федор время от времени говорит, что до сих пор не расстался с мечтой о загранице, только вот такая "предпродажная подготовка" слишком наглядно показывает, что этой мечте едва ли суждено сбыться.
И голы их - тоже мастер-класс. Первый пришел после того, как испанцам удалось вытащить во фланг Чорлуку - и Жоао Фелиш палил дуплетом из оголенной зоны. Второй - образец контратаки после углового. Стоило Игнатьеву махнуть ногой мимо мяча у одной штрафной, как полкоманды пронеслось за считанные секунды до другой, и каждый назубок знал свой маневр - прострел Диего Косты после заброса все того же Жоао Фелиша готовы были замкнуть аж два игрока "Атлетико".
Жаль только, что оба мяча уместились в такой малый промежуток времени - хотелось посмотреть, каков план Семина по перестройке игры при отставании в один мяч - такой вариант ведь наверняка предусматривался, просто Диего Коста своим ранним промахом не дал приступить к его реализации. А во втором тайме все произошло слишком стремительно, чтобы что-то успеть планово поменять.
При этом упрекнуть в чем-либо команду Семина язык не повернется. Да и не за что пока - в таблице группы она идет как раз на своем месте.
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